Tagesmutter Elmshorn
Liebe Eltern,
im November 2019 habe ich den Qualifizierungskurs für die Pflegeerlaubnis gem. §43 SGB erfolgreich beendet und ein Zertifikat vom Bundesverband erhalten. Seitdem habe ich zeitgleich 5 Tageskinder in der Betreuung, die ich in der Regel bis zum Start in den Kindergarten begleite.
„Zwei Dinge sollen Kinder von Ihren Eltern bekommen Wurzeln und Flügel“
Dieses Zitat von Johann Wolfgang von Goethe“ beschreibt am Besten, welche Ziele ich innerhalb der Kindertagespflege verfolge. Die Wurzeln beschreiben die Verlässlichkeit und das Vertrauen auf das meine Tageskinder bauen können. Die Flügel beschreiben den Freiraum sich individuell entwickeln und entfalten zu können.
Über mich und meine Familie
Mein Name ist Mandy Miarka und ich bin am 22. Februar 1979 in Wismar geboren. Meine Tochter Nell ist 15 Jahre alt und besucht zur Zeit die Bismarck Schule in Elmshorn. Mein Mann Marco ist Polizeibeamter in Hamburg. Nino, unsere 6 Jahre alte kinderliebe Französische Bulldogge gehört ebenfalls zur Familie. Meinen erlernten Beruf als Bürokauffrau habe ich 20 Jahre ausgeübt, zuletzt bei Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten in Hamburg am Rat- hausplatz.
Im November 2019 habe ich den Qualifizierungskurs für Pflegeerlaubnis gem. § 43 SGB , welcher 170 Unterrichtseinheiten beinhaltet abgeschlossen und ein Zertifikat vom Bundesverband erhalten. Im Dezember 2024 schließe ich die Zusatz- qualifikation 160+ ab.
Räumlichkeiten und Rahmenbedingungen
Seit November 2019 arbeite ich in einer Kooperation in einem gemieteten Reihenhaus mit Garten, welches sich in direkter Nähe zum Kindergarten am Hasenbusch befindet. In unserer 110 qm „Muckelbude“ stehen uns 5 Zimmer, 1 (Gäste)WC, 1 Badezimmer, eine Küche und ein Garten zur Verfügung. Ich wohne nur zwei Eingänge weiter.
Im Untergeschoss der Muckelbude befinden sich der Flur und Eingangsbereich, der Betreuungsraum meiner Kollegin von dem aus der eingezäunte Gemeinschaftsgarten zu erreichen ist, die Gemeinschaftsküche und das (Gäste)WC.
Im zweiten Obergeschoss befinden sich die Schlaf- und Ruheräume meiner Kollegin.
Im gesamten ersten Obergeschoss befinden sich meine Betreuungsräumlichkeiten, welche 2 Zimmer und das Badzimmer mit Wickeltisch beinhalten. In dem einen Betreuungsraum befindet sich unsere Essecke, ein großer Spielteppich, Regale mit Spielsachen und eine Kuschelecke. Das Mobiliar ist größtenteils auf die Größe der Kinder ausgerichtet. Der zweite Betreuungsraum ist mit den Bettchen, einer Spielburg mit Klettermöglichkeiten und Bewegungsspielzeug auf einem Spielteppich ausgestattet. Alle vorgeschriebenen Sicherheitsstandards wie z.B. Steckdosensicherungen, Feuermelder und Treppenschutzgitter und vieles mehr sind vorhanden.
Unser eingezäunter Garten mit überdachter Terrasse bietet viele Spielmöglichkeiten wie eine Wiese zum Toben, eine große Sandkiste mit Sandspielzeug, ein Holzspielhaus mit Klettermöglichkeit und Rutsche. Unser gesamter Haushalt ist rauchfrei.
Unsere Reihenhäuser grenzen an einen großen grünen Spielplatz. Auch in dem dazugehörigen Waldstück ist Platz für die Kleinen, um die Natur kennenzulernen und kleine Abenteuer erleben zu können. Auf dem Weg zum Spielplatz kommen wir an einem Tiergehege vorbei, wo wir die Schafe des Kindergartens am Hasenbusch beobachten können. Die Kinder des Kindergartens treffen wir gelegentlich auf dem Spielplatz. Ich verfüge über einen Kitawagen in dem alle meine 5 Tageskinder Platz haben.
Ziele und Formen meiner pädagogischen Arbeit
Ein mir sehr wichtiger Bestandteil meiner Arbeit ist unter anderem, dass die Kinder lernen, Ihre eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Ideen wahrzunehmen und zu äußern. Ich beziehe meine Tageskinder altersentsprechend in Entscheidungen und die Planung unseres gemeinsamen Alltag mit ein, damit die Kinder unter anderem lernen, dass sie mitbestimmen, mitwirken, mitsprechen dürfen.
Als Bezugsperson biete ich den Kindern einen klaren, respekt- und liebevollen Umgang und eine vertrauensvolle, gemütliche und sichere Atmosphäre, damit die Kleinen entspannt, sich und ihr Umfeld erkunden können. Ich begleite die Gefühle der Kinder, damit sie auch lernen, das diese richtig sind und ausgehalten werden können.
Freies Spielen, Projekte, gezielte Übungen, ein professioneller Entwicklungs- bogen, meine Erfahrungen, der Austausch mit den Eltern und dem Fachpersonal der Perspektive helfen mir dabei die individuelle Entwicklung des Kindes im Auge zu behalten. In Absprache mit den Eltern findet man gemeinsam einen Weg das Kind zu unterstützen.
Die Kinder lernen spielerisch, sprachlich und durch mein Vorleben schon einfache Regeln wie z.B. ...
- - Gemeinsam am Tisch essen, bzw. nicht mit Essen in der Hand herumlaufen,
- - wenn der Hund schläft oder sich ausruht wird er nicht gestreichelt,
- - in dem einen Raum darf laut gespielt werden, in dem anderen Raum leise
... damit sie auch lernen auf sich und andere Rücksicht zu nehmen.
Da mir ein liebevoller Umgang, Hilfsbereitschaft und Klarheit wichtig sind, gehe ich davon aus, dass ich meinen Tageskindern in unserem Miteinander einige wichtige Werte mit auf den Weg gebe.
Unser strukturierter Tagesablauf bietet genug Raum und Zeit für die Kinder sich frei entfalten zu können. Toben, malen, Gespräche, basteln, spazieren gehen, kuscheln, im Garten spielen, verkleiden, ausruhen, Sport treiben, Trost spenden, klettern, laufen und Vieles mehr.
Ob in den Gruppenräumen, im Garten oder auf dem Spielplatz, es ist mir wichtig den Kindern viel freies Spielen einzuräumen. Hier ergeben sich Möglichkeiten soziale Fähigkeiten zu entwickeln und Beziehungen zu anderen Kindern zu stärken. Durch das spielen mit anderen Kindern lernen Kinder miteinander zu interagieren und gemeinsam Probleme zu lösen.
Durch Gespräche, Bücher lesen bzw. Literatur, Berührungspunkte mit dem Kindergarten in direkter Nachbarschaft und einem Abschiedsfest begleite ich den Übergang der Kinder die in den Kindergarten gehen. Fröhlichkeit, Wut, Liebe, Trauer jedes Gefühl wird von mir mit Geduld und dem gleichen Einfühlungs- vermögen begleitet, weil auch dieses Emotionen sind, mit denen sie in Zukunft umgehen müssen.
Bildung in der Kindertagespflege
Die Förderung der kindlichen Sprachentwicklung findet ständig statt. Als Vorbild gehe ich in den Blickkontakt und spreche jederzeit deutlich, klar und in ganzen Sätzen mit den Kindern. Ob beim Singen, Reimen, Bilderbücher anschauen, Konflikte und Gefühle begleiten, beim Spielen ... Alles wird von mir sprachlich begleitet.
Die Grob- und Feinmotorik fördere ich durch das Malen, Basteln, Spielen und Entdecken verschiedener Materialen wie Wasser, Sand, Matsch, Hölzer, Steine, Papier etc. Beim Kochen, Spielen, Musizieren, Toben, Turnen, Klettern, Yoga, Fußball, Tanzen. Überall hier und im freien Spiel bieten sich mir Möglichkeiten meine Tageskinder zu beobachten und individuell zu fördern.
Bei allem was wir tun spreche ich bewusst unsere Sinne an. Der Sand zwischen den Fingern und den Füßen, das Wetter, heiß/warm/kalt, die verschiedenen Materialien, was wir gerade hören, wie es klingt, laut und leise.
Da wir viel im Grünen sind, ist die Natur und die Tiere eines der vielen interessanten und mir wichtigen Themengebiete. Hierbei erkläre ich den Kindern die verschiedenen Pflanzen und Tiere und gebe ihnen die Möglichkeiten Sachen in der Natur anzufassen und zu erleben.
Ausflüge zum Wochenmarkt, Spaziergänge, Bücher, aus dem Fenster schauen, bei was auch immer offenbaren sich uns immer wieder neue interessante Themen wie z.B. die Polizei, Müllabfuhr, Feuerwehr. Dies ist dann Anlass ausgiebig über diese Themen zu sprechen ggf. Fragen der Kinder zu beantworten oder beantworten zu lassen. Bildungsthemen wie Zählen, Farben, Größen, Unter- schiede, Ernährung baue ich immer dann ein, wenn es gerade in die Situation passt. Bei allem wird von mir die individuelle Entwicklung des Kindes berücksichtigt.
Ernährung
Mir persönlich liegt eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung sehr am Herzen. Du bist was du isst, ist in dem Fall meine Divise. Ich verarbeite hauptsächlich Lebensmittel in Bioqualität. Meine Kräuter ernte ich aus meinem Garten. Die Mahlzeiten bzw. das Mittagessen bereite ich in der Regel abends zu und erwärme diese schonend am nächsten Tag. Ich freue mich, wenn ich meine Tageskinder motivieren kann für sie neue Lebensmittel zu probieren. Kinder die etwas nicht mögen, müssen nicht aufessen. Ich halte immer Obst, Gemüse und gesunde Snacks für diesen Fall bereit.
Exemplarischer Tagesablauf
Meine Tageskinder werden in der Regel zwischen 7.30 und 8.00 Uhr gebracht. Während die Kinder ankommen, haben die Eltern und ich regelhaft kurz die Möglichkeit uns auszutauschen, wie die Nacht war und was die Kinder gerade beschäftigt. Damit kann ich individuell auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen. Wenn z.B. ein Kind schlecht geschlafen hat, kann ich mich auf die individuell auftretenden Folgen wie z.B. Müdigkeit, Ungeduld oder Lustlosigkeit einstellen und reagieren.
Wenn die Kinder angekommen sind finden wir uns in der Regel zum Frühstück in unserem Gruppenraum ein. Wir machen es uns in unserer Essecke gemütlich und entdecken gemeinsam was Mama und Papa heute in die Brotdosen eingepackt haben. Für die Mahlzeiten lassen wir uns auch Zeit, weil hier besonders zum Frühstück ein reger Austausch stattfindet. Während des Frühstücks konnte ich mir bereits ein Bild darüber machen, in welcher Stimmung die Kinder bzw. die Gruppe ist. Ich kann mit Rücksicht auf diese Stimmung und gemeinsam mit den Kindern entscheiden, wie sich der weitere Tagesablauf gestaltet. Wir haben die Möglichkeit auf den benachbarten Spielplatz mit Waldstück zu gehen, das Tiergehege zu besuchen, zum Biotop zu gehen, von dem aus man eine Kuhwiese und in Entfernung fahrende Züge sehen kann, in den Garten zu gehen, den Wochenmarkt zu besuchen oder in der „Muckelbude“ verschiedenen Aktivitäten nachzugehen. Da der kleine Hund Nino nach draußen muss ist gewährleistet, dass die Kinder täglich an der frischen Luft sind.
Gegen 9.30/10.00 Uhr, egal wo wir uns gerade befinden, essen wir einen kleinen Snack. Je nachdem wie alt die Kinder bzw. die Ruh- und Schlafbedürfnisse sind, begeben wir uns wieder in Richtung „Muckelbude“; damit wir gegen 11.00 Uhr zu Mittag essen können. In der Zeit in der das Mittagessen aufgewärmt wird, ist noch Zeit zum Spielen, Tisch decken und die Kinder für Ihr Mittagsschläfchen in Ihren eigenen Bettchen oder Ruhepause in der Kuschelecke vorzubereiten. Für einige Kinder ist es z.B. komfortabler vor dem Essen gewickelt zu werden, weil manchmal während oder nach dem Essen die Augen schon zufallen.
Die Kinder können so lange Ihr Mittagsschläfchen machen wie sie wollen. Wer nur ein kurzes Schläfchen braucht, kann sich zu uns in den Gruppenraum gesellen und mit uns lesen, basteln, kuscheln, etwas tun, wobei wir leise sein können. Nach der Mittagspause essen wir einen weiteren Snack. Nach der Snackpause, bis die Kinder von Ihren Eltern abgeholt werden, haben die Kinder Zeit zum Spielen.
Ich versuche während des Tages den Eltern Fotos und Videos ihrer Kinder von deren Tagesablauf zukommen zu lassen.
Während die Kinder abgeholt werden nehme ich mir die Zeit, um mit den Eltern über die Ereignisse des Tages zu sprechen. Durch diese Tür- und Angelgespräche, Fotos und kurze Videos den Tag über, haben Sie viele Informationen darüber, was ihr Kind den Tag über tut, beschäftigt und umgibt.
Eingewöhnung
Am ersten Tag ist für Sie und ihr Kind noch alles fremd. Für die Tageskinder die schon alleine bei mir sind ändert sich auch etwas, jemand Fremdes ist da und meine Aufmerksamkeit muss geteilt werden. Manchmal sind die Kleinen etwas aufgeregt und ich konzentriere mich deswegen erstmal auf die Kinder, während ihr es euch gemütlich macht und das Treiben für etwa eine Stunde auf Euch wirken lassen könnt. Währenddessen suche ich schon, so gut es geht, den Augenkontakt zu ihrem Kind. Das machen wir so lange bis sich die Kinder an die Lage gewöhnt haben und ich immer mehr die Gelegenheiten bekomme Spielangebote an Ihr Kind zu richten. In der Regel trauen sich die Kleinen spätestens nach 2 bis 3 Tagen schonmal ein paar Meter von Mama oder Papa zu entfernen und zu spielen bzw. zu erkunden. Ihr Kind sollte jederzeit zu Ihnen kommen können, wenn es das Bedürfnis nach Sicherheit hat. Bald schon wird Ihr Kind so viel Vertrauen haben und den Raum verlassen können. Wenn Ihr Kind dann einige Zeit allein mit mir und den anderen Kindern in einem anderen Raum sein kann und sich auch von mir berühren lässt, können wir damit beginnen, den für Ihr Kind sehr ungewohnten Schritt der bewussten Trennung zu gehen. Hier würden Sie sich von Ihrem Kind verabschieden, um mal in den benachbarten Raum zu verschwinden. Wenn sich Ihr Kind bei diesem Schritt wohlfühlt, mir also genug vertraut und sich von mir, bei Unsicherheit oder Traurigkeit trösten lässt, können wir damit beginnen, die Entfernung zu Ihrem Kind auszuweiten und die Zeitspanne zu erhöhen, indem sie sich aus dem Haus begeben. Auch hier müssten Sie erstmal in der Nähe bleiben, um gegebenenfalls zurückzukehren. Diese Zeitspanne und Entfernung wird Schritt für Schritt erhöht, bis Ihr Kind den gesamten Vormittag bei mir alleine verbringt. Wenn Ihr Kind gut damit zu Recht kommt, beginnen wir mit dem nächsten großen Schritt, dem Mittagsschläfchen ohne Mama und Papa.
Aus meinem Erfahrungsschatz kann ich keine genaue Angabe darüber machen, wie lange die Eingewöhnungszeit Ihres Kindes dauern wird. Wie lange diese dauert hängt von verschiedenen Faktoren ab, welche ich nicht in Gänze beeinflussen kann. Der Gewinn des Vertrauens Ihres Kindes kann durch viele Faktoren wie z.B. Entwicklungsschübe und Krankheit beeinflusst werden.
Auch Sie haben Einfluss auf die Länge der Eingewöhnungszeit. Ich habe festgestellt, dass sich Kindern von Eltern, die keinen Zeitdruck haben, entspannter auf Neues einlassen können.
Ziele und Formen der Zusammenarbeit mit den Eltern
Mir ist es wichtig, dass wir eng und kooperativ zusammenarbeiten. Wie ich es bereits beschrieben habe ist ein täglicher Austausch notwendig, damit alle über das Erlebte Ihres Kindes Bescheid wissen. Bei vermehrtem Redebedarf der Eltern könnten wir auch außerhalb der Betreuungszeiten kurzfristig einen Termin finden. Natürlich haben Sie Mitbestimmungsrecht der Erziehungsweise Ihres Kindes innerhalb der Kindertagespflege. Meine festen Regeln (Hol- und Bringzeit, Mittagruhe, Essenzeiten) würde ich in unserem Erstgespräch kommunizieren.
Zusammenarbeit und Kooperation
In einem Beratungsgespräch bei der Fachberatung Kindertagespflege, dass vor der Aufnahme des Tageskindes stattfinden kann, erhalten sie alle wichtigen Informationen zur Kindertagespflege, sowie zur Antragsstellung für eine finanzielle Ermäßigung.
Die Fachberatung steht Ihnen, wie auch uns Kindertagespflegepersonen mit seinem kompetenten und erfahrenen Wissen zur Seite. In Einzelgesprächen oder mit mir zusammen erhalten wir von der Fachberatung gute Vorschläge rund um die Bedürfnisse Ihres Kindes.
Die Fachberatung organisiert u. a. regelmäßig Tagesmüttertreffen, bei denen wir in einem schönen Rahmen die Möglichkeit erhalten uns aus Gesprächen mit Kolleg- innen Anregungen zu holen. Hier hat sich über die Jahre ein gutes Netzwerk gebildet.
Ich arbeite in einer Kooperation mit Nicole Roth, welche über einen großen Erfahrungsschatz als Tagesmutter verfügt. Somit verfüge ich über viele Ansprechpartner die in dem selben Bereich arbeiten/ihre Erfahrungen gemacht haben.
Fortbildung und Qualitätssicherung
Weil mir eine gute Entwicklung am Herzen liegt, ist mir die Qualität meiner Betreuung wichtig. Ein weiterer Vorteil aus der Zusammenarbeit mit der Fachberatung Kindertagespflege ist, dass die Kollegen uns passende und hilfreiche Kurse zur Weiterbildung zur Verfügung stellen. So habe ich die Möglichkeit mich mit einer Vielzahl an Themen, die meine Arbeit und mich
betreffen, interessieren oder mir weiterhelfen können fortzubilden. Zusätzlich zu meiner Qualifizierung zur Tagesmutter nach §43 Sozialgesetzbuch, Achtes Buch (SGBVIII), diversen Fortbildungen, den regelmäßigen Auffrischungen meiner Erste Hilfe an Kindern Kenntnissen, werde ich dieses Jahr die Anschlussqualifizierung 160+ erfolgreich abschließen. Durch die interessante Umsetzung umfassender Lehrpläne, habe ich neue Kompetenzen erlangt und Alte aufgefrischt.
Kinderschutzkonzept
Meine Kindertagesstätte wird entsprechend der Kinderschutzstrategie Schleswig Holstein nach § 8a SGB VIII Kinderschutzgesetz geführt.
Nachhaltigkeit
„Wir und unsere Natur werden krank, wenn wir Müll reinwerfen.“ Ich spreche diesen Satz bei passender Gelegenheit (z.B. Beobachten der Müllabfuhr bei Ihrer Arbeit) und hoffe, dass ich meinen Tageskindern so einen ersten wichtigen Gedanken mit auf den Weg geben kann. Wir halten z.B. unseren Spielplatz sauber, verschwenden kein Wasser beim Hände waschen, wir essen gesunde Lebensmittel. Dieses Verhalten wird auf spielerische Weise den Kindern erklärt.
Es ist mir eine Herzensangelegenheit Umweltbewusst und Nachhaltig zu leben. Meine Lebensweise spiegelt sich in meinem beruflichen Alltag wider. Hierbei versuche ich z.B. Plastik weitestgehend zu vermeiden und regionale Produkte zu verwenden.
Zum Schluss
bedanke ich mich für Ihre Aufmerksamkeit und würde mich über ein weiteres persönliches Kennenlernen und Austauschen freuen.
Liebe Grüße Mandy Miarka